Kategorie: Rezension

  • Rezension: Princess unchained

    Rezension: Princess unchained

    Infos:

    • Autorin: Kitty Harper
    • 298 Seiten in der Print-Ausgabe
    • E-Book im Selbstverlag

    Klappentext:

    Prinzessin Katherine von Montegrovien hat ihr Leben wohlbehütet hinter sicheren Palastmauern verbracht. Doch als sie und ihre Familie den Sommer in Los Angeles verbringen, will sie das Nachtleben endlich in vollen Zügen genießen.
    In einem Nachtklub lernt sie den smarten Dorian kennen, der seinen eiskalten Verstand hinter einem sympathischen Äußeren versteckt. Davon geblendet entflieht sie dem goldenen Käfig – ins Ungewisse.
    Wird die Prinzessin die neue Attraktion auf seiner geheimen Vergnügungsinsel? Kann sie Dorians kriminellen Machenschaften entkommen?

    Princess Unchained – Not a fairy tale ist der erste Teil einer spannenden und düsteren Dark Romance mit widerspenstigen Frauen und dominanten Männern!
    Riskiert einen Blick in die dunkelsten Abgründe, aber seid gewarnt: Princess Unchained ist KEIN Märchen!

    Meine Meinung:

    Ich durfte das E-Book vorab lesen und freue mich, dass es nun endlich allen Leser*innen zugänglich gemacht wurde. Herzlichen Glückwunsch zum Release! Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

    Als Leser folgt man abwechselnd den Gedanken der beiden Protagonisten Melody (Katherines selbst gewählter Name) und Niels, die direkt aus ihren Blickwinkeln die Geschehnisse beleuchten. Dabei habe ich mehr als ein Mal den Kopf geschüttelt über die Naivität der Prinzessin, die ihre Herkunft verbergen will und ihren Eltern, dem Fürstenpaar eines kleinen Fürstenhauses in Europa, entfliehen will, um nur ja nicht in die politischen Pläne eingespannt zu werden. Bei einem Aufenthalt in L.A. schleicht sie sich abends vom gut gesicherten Grundstück, um ein paar Abenteuer zu erleben.

    So trifft sie auf Niels, der gerade als Türsteher bei dem Club seines Arbeitgebers eingesetzt wurde. Seine Rolle in dieser fesselnden Geschichte ist die des Bad Boys, der allerdings von dem wahren Bösewicht Dorian noch in den Schatten gestellt wird. Beim Lesen fiebert man richtig mit, ob Melody doch noch rechtzeitig ihren Verstand einschaltet, oder am Ende offenen Auges in ihr Verderben rennt.

    Natürlich landet Melody auf der Insel, denn ihre Unerfahrenheit lässt sie zu spät erkennen, an welche fiesen Typen sie da geraten ist. Die tragische Komponente ist dabei nicht zu verachten. Jedoch wird es kein Happy End geben. Nein, es gibt einen Cliffhanger, der mich sehr neugierig auf die Fortsetzung macht!

    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ja schon seit der Mondsüchtig-Reihe. Auch hier konnte ich mich an dem humorvollen und packenden Stil erfreuen. Auch wenn ich die Entscheidungen der Prinzessin nicht immer nachvollziehen oder gutheißen konnte, war sie mir irgendwann doch sympathisch. Aber Niels war der tiefschichtigere Charakter, der gegen seine Dämonen schon lange nicht mehr kämpft, sondern sie mit offenen Armen empfängt und so für seinen Arbeitgeber gerne die Drecksarbeit erledigt. Ich bin gespannt, wie die beiden sich in der Fortsetzung entwickeln.

    Wer Dark Romance mit Herz mag, wird den Roman sehr gerne lesen.

  • Rezension: Kryonium

    Rezension: Kryonium

    Infos:

    Klappentext:

    Gefangen an einem unbekannten Ort, schmiedet der Erzähler heimlich Fluchtpläne. Die Tatsache, ohne Erinnerungen zu sein, erschwert das Vorhaben. Doch der Drang, endlich auszubrechen aus diesem furchteinflößenden, schneeverwobenen Schloss, lässt ihn jedes Risiko eingehen. Und so gerät der Erzähler immer tiefer hinein in einen wirren Strudel aus rätselhaften Begegnungen und magischer Paranoia, die er spielerisch zu entschlüsseln hofft, was ihn letztlich zum Ursprung seiner Erinnerungen führt.

    Der All-Age-Roman ist ein technoides Märchen, das sich mit Virtualität auseinandersetzt und die Frage aufwirft, was Erinnerungen sind und was sie bedeuten. Nichts ist so, wie es scheint in der Geschichte und die Frage, was Realität ist, muss immer wieder neu überdacht werden.

    Mit einem Nachwort von Stephan Günzel.

    Meine Meinung:

    Das Buch wurde mir vom Verlag freundlicherweise als Rezensionsexemplar angeboten. Der Klappentext verlockte mich dann, das Angebot anzunehmen und das Buch zu lesen. Und ich bereue es nicht.

    Der Roman ist in drei Teile aufgeteilt. In den ersten beiden Teilen berichtet ein namenloser Ich-Erzähler, der sich nicht daran erinnern kann, wer er ist und wie er in die märchenartige Welt gekommen ist, in der er sich befindet, von seinen Versuchen die Welt zu verlassen und mehr über sich heraus zu finden.

    Im dritten Teil wird dann aus der Position des allwissenden Erzählers von den Prüfungen, die der Protagonist bestehen muss, um die Welt verlassen zu können, berichtet. Der Leser erfährt in diesem Teil nach und nach, wie alles zusammenhängt.

    Die märchenartige Welt beherbergt geheimnisvolle Gestalten und entpuppt sich im Verlauf sogar als lebensgefährlich. Der Drang des Protagonisten, sie schnellstmöglich zu verlassen, ist also absolut nachvollziehbar.

    Ich möchte nicht zu sehr auf den Inhalt eingehen, um das Lesevergnügen bei Erstlesern nicht zu schmälern, aber jedes kleine Detail in diesem Roman sollte beim Lesen Beachtung finden, da es eventuell später noch von Bedeutung sein könnte.

    Die Geschichte ist voller Metaphern und spielt auf mehreren Ebenen und in verschiedenen Welten, die teilweise an Computerspiele erinnern. Sie bietet viel Raum zum Spekulieren und überrascht dann doch wieder. So ist jede Schneekugel-Aufgabe wie die Level in verschiedenen Spielen aufgebaut.

    Fans von Computerspielewelten und Rätseln werden in diesem Buch bestimmt auf ihre Kosten kommen und sich bestens aufgehoben fühlen. Aber auch alle anderen Leser, die gerne mal ihren Horizont erweitern, sollten mehr als einen Blick in diese Schneekugel werfen.

    Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und verstand es, durch überraschende Wendungen und unerwartete Entwicklungen sowie den wirklich guten Schreibstil an die Handlung zu fesseln.

  • Rezension: Vor uns das Meer

    Rezension: Vor uns das Meer

    • Autor: Alan Gratz
    • Übersetzerin: Meritxell Janina Piel
    • empfohlen ab 12 Jahren
    • 304 Seiten
    • Hanser Verlag
    • Fester Einband

    Klappentext:

    Drei Jugendliche, drei Jahrzehnte, eine Hoffnung: ANKOMMEN. Drei packende und bewegende Fluchtgeschichten von 1939, 1994 und 2015

    Wenn das eigene Zuhause zu einem Ort der Angst und der Unmenschlichkeit wird, ist es kein Zuhause mehr. Josef ist 11, als er 1939 mit seiner Familie aus Deutschland vor den Nazis fliehen muss. Isabel lebt im Jahr 1994 in Kuba und leidet Hunger – auch sie begibt sich auf eine gefährliche Reise in das verheißungsvolle Amerika. Und der 12-jährige Mahmoud verlässt im Jahr 2015 seine zerstörte Heimatstadt Aleppo, um in Deutschland neu anzufangen. Alan Gratz verwebt geschickt und ungemein spannend die Geschichten und Schicksale dreier Kinder aus unterschiedlichen Zeiten. Er erzählt unsentimental und gerade dadurch ergreifend. Ein zeitloses Buch über Vertreibung und Hoffnung, über die Sehnsucht nach Heimat und Ankommen.

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks gelesen und bedanke mich sehr für die Bereitstellung des Leseexemplars. Dies beeinflusst meine Meinung nicht.

    Das Buch wird aus drei Perspektiven und in drei verschiedenen Zeiträumen erzählt: Josef aus Deutschland, der 1939 vor den Nazis flieht, Isabel, die 1994 mit ihrer Familie Kuba verlässt und Mahmoud, der 2015 aus Syrien fliehen muss.

    In diesen drei so unterschiedlichen Geschichten steckt der gleiche Kern. Menschen verlassen ihre Heimat nicht, weil sie dort so ein schönes Leben haben, sondern weil ihre Leben ernsthaft bedroht sind und nehmen dafür viele Gefahren in Kauf.

    Ich empfehle allen dieses Buch. Es ist fesselnd, packend, berührend, tragisch und ganz wunderbar geschrieben. Die drei Schicksale sind dabei eng miteinander verknüpft. Die Geschichte von Flucht und Vertreibung wird in diesem Buch verdichtet, was gerade deshalb fesselt und erschüttert.

    Die Lektüre wird Lesern ab 12 Jahren empfohlen, was ich für günstig halte, da doch einige Szenen enthalten sind, die jüngere Kinder vielleicht noch nicht gut verstehen können. Ich selbst verstehe ja auch nicht, warum Menschen so grausam miteinander umgehen können und sich anscheinend weltweit nichts ändert. Vor allem sieht man das ja jetzt wieder im Umgang der Türkei mit den syrischen Geflüchteten und der Reaktion der Behörden und Sicherheitskräfte darauf an der europäischen Grenze. Das macht mich wütend und traurig und ratlos zugleich.

    Wer nach der Lektüre dieses Buches immer noch dagegen ist, Flüchtlinge im eigenen Land aufzunehmen, der ist einfach kein Mensch.

    Ich hoffe, dieses sehr aktuelle Buch wird in allen Schulen im Unterricht gelesen.

  • Rezension: Eier – Eine runde Sache

    Rezension: Eier – Eine runde Sache

    Hier habe ich das Buch ja bereits vorgestellt.

    Infos:

    Eliza Piotrowska (Text),
    Asia Gwis (Illustration)
    Eier
    Eine runde Sache. Kurioses von
    Kolibri bis Kolumbus

    aus dem Polnischen von Thomas Weiler
    Knesebeck Verlag
    Ab 8 Jahren

    Klappentext:

    Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
    Eigentlich klar – das Ei. Denn Eier gab es schon, da war an Hühner noch gar nicht zu denken. Schon Dinosaurier legten Eier, Fische und Frösche tun es und Vögel natürlich auch.

    Wir finden sie in Nestern, Taschen und Mägen, auf Gemälden, in Redewendungen und in Geschichten. Zum Beispiel haben die alten Römer
    gedacht, die Erde sei aus einem Ei geschlüpft!

    Von diesen und vielen weiteren kuriosen Legenden sowie Fakten rund ums Ei erzählt dieses witzig illustrierte Sachbuch auf ulkige und informative Weise.

    Ein paar Rezepte und Versuchsanleitungen gibt es inklusive, so wird daraus eine runde Sache!

    Link zum Buch

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten, wofür ich mich sehr bedanke. Dies beeinflusst meine Meinung allerdings nicht.

    Wie auch schon die übrigen Sachbücher des Verlags, ist dieses Buch zwar schmal, aber großformatig, was eine großzügige Seitengestaltung erlaubt. Die verschiedenfarbigen Seiten sind prachtvoll illustriert und gut lesbar beschriftet. Somit kann das Buch absolut nicht handlich genannt werden und ist schlecht für unterwegs geeignet.

    Dennoch gefallen mir der Aufbau und die Strukturierung des Buches. Es wird nicht langweilig darin zu blättern und ich nehme das Buch immer wieder zur Hand, um darin zu stöbern. Dabei ist die Wissensvermittlung nicht langweilig, auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Texte sind kurz gehalten und leicht verständlich.

    Es werden Vogeleier und die Eier anderer Tierarten beschrieben, es gibt einige Sprichwörter rund ums Ei, die beleuchtet werden und man erfährt unter anderem allerhand Lehrreiches über Eier in Kunst und Architektur. Auch einige kulinarische Spezialitäten aus verschiedenen Ländern werden vorgestellt. Das Buch ist außerdem voller Dinge, die man beim Thema Eier kaum erwarten würde.

    Für wissbegierige junge und alte Menschen, die schöne Illustrationen mögen, ist das Buch sehr empfehlenswert.

    Weitere Rezensionen findet Ihr bei:

    Books and Cats

    Sommerleses Bücherkiste

  • Osk – Die Liebe des Wikingers von Katharina Münz

    Osk – Die Liebe des Wikingers von Katharina Münz

    Klappentext:

    Stattlich, vermögend, ein Bootsbauer, der sich auf sein Handwerk versteht. Óskasteinn Eysteinnsson, genannt Osk, könnte der glücklichste Mann auf Gotland sein – läge seine Mutter ihm nicht tagtäglich mit dem Wunsch nach einer standesgemäßen Schwiegertochter in den Ohren.

    Hending Brekisdottir hat ganz andere Sorgen. Entgegen ihren Erwartungen konnte ein hübsch anzusehender Norweger ihr Herz in Flammen setzen. Doch insgeheim, ohne dass ihre Eltern davon ahnen, fordert der Händlerssohn Kenntnisse von seiner zukünftigen Frau – über die Hending bei weitem nicht verfügt.

    Könnte ausgerechnet der Handwerker, der ein neues Schiff für ihren Vater baut, ihr als Lehrmeister taugen?

    Selfpublisher, bisher nur als E-Book erschienen, ca. 316 Seiten

    Meine Meinung:

    Ich habe das E-Book als Testleser-Exemplar von der Autorin erhalten, worüber ich mich sehr gefreut habe. Dies hat meine Meinung allerdings nicht beeinflusst.

    Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Hending und Osk erzählt. Dabei wird man als Leser humorvoll und berührend in die Welt der Wikinger entführt, in der es auch mal heiß her gehen kann.

    Die Protagonisten sind mir sympathisch und ich konnte mich in ihre Gedanken- und Gefühlswelt gut hinein versetzen. Besonders gefallen hat mir auch die Geschichte mit dem Kater von Osk, der eine besondere Nebenrolle hatte.

    Das Buch liest sich flüssig und ist fesselnd. Manche Begriffe sind anfangs etwas ungewohnt, passen aber hervorragend zur beschriebenen Zeit.

    Ich mag den Schreibstil von Katharina Münz sehr! Er ist bildhaft und sehr gut vorstellbar. Außerdem lernt man nebenbei noch ein paar Wörter kennen, die heute eher selten oder gar nicht mehr Verwendung finden. Das mag ich auch total.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, vor allem für Fans des frühen Mittelalters und gefühlvoller Liebesromane.

  • Rezension: Das Beagle-Geschichten-Buch von Megan McGary

    Rezension: Das Beagle-Geschichten-Buch von Megan McGary

    Klappentext:

    Wer einen Beagle hat, gelangt früher oder später zu der Überzeugung, dass diese Hunde mehr Macken haben als andere Hunderassen. Sollten Sie noch keinen Beagle haben, ist Ihnen dieser Umstand vielleicht nicht ausreichend bewusst. Um dem abzuhelfen, wurde dieses Buch geschrieben.

    Im jahrelangen Zusammenleben mit mehreren Beagles sammelte die Autorin eine Vielzahl an Begebenheiten. die Beagle-Besitzern Trost spenden werden. Menschen, die den Wunsch nach einem Beagle verspüren, könnte dieses Buch die Entscheidung erleichtern -möglicherweise dahingehend, doch lieber einer anderen Hunderasse den Vorzug zu geben.

    Die hier geschilderten Stories könnte jeder Beagle, egal, welcher Herkunft, erlebt bzw. verursacht haben. Beagle sind die häufigste im Tierversuch verwendete Hunderasse. Die Anthologie umfasst deshalb neben vielen unveröffentlichten Texten auch Beiträge aus dem Laborbeaglehilfe-Buch sowie der Homepage www.laborbeaglehilfe.de.

    Das Buch ist eine Sammlung von 44

    – ironischen
    – nicht ganz ernstgemeinten
    – aber auch einigen sehr ernst gemeinten

    Geschichten aus dem Alltag mit ehemaligen Laborhunden und Beagles aus dem Tierschutz.

    Books on Demand, Paperback, 252 Seiten

    Link zur Internetseite der Laborbeaglehilfe

    Link zur Internetseite der Beagle in Not – Hilfe (nicht sicher)

    Meine Meinung:

    Ich danke der Autorin, für die Bereitstellung des Buches, das ich im Rahmen einer Verlosung bei Lovelybooks gewann. Meine Meinung beeinflusst dies nicht.

    „So ein Familienhund wäre doch toll. Und wie süß sind doch Welpen! Warum nicht einen Beagle? Die sind schlau und hübsch.“

    So werden sich wohl viele an das Thema heranwagen, die meinen, einen Hund haben zu wollen. Wer noch in der Phase des Überlegens ist, sollte zunächst dieses Buch lesen! 

    Es ist eine kurzweilige und unterhaltsame Lektüre, die aber auch einen mahnenden Zeigefinger erhebt. Man sollte sich niemals leichtfertig für einen vierbeinigen Mitbewohner entscheiden. Es müssen so viele Umstände bedacht werden: Anschaffungs- und Haltungskosten, Tierarztrechnungen, Futter und Ausrüstung. Und vor allem die Zeit und Aufmerksamkeit, die Rudelhunde wie Beagle einfordern, sollten nicht unterschätzt werden.

    Neben den wissenswerten Kapiteln, auch über die Laborbeaglehilfe und den Tierschutz, gibt es aber auch sehr persönliche Einsichten in das Leben einer Rudelführerin. Die Autorin kann offensichtlich aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz schöpfen und schildert ihr Zusammenleben teilweise mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die kurzen Kapitel sind dabei nicht nur zur chronologischen Lektüre geeignet, sondern können auch unabhängig voneinander beim kurzen Durchblättern gelesen werden. Es gibt ein Gedicht, das fast schon eine Ballade ist, Tipps zur Namensfindung und Lehrreiches zum Charakter der Hunde und zur Haltung von Beagle-Rudeln.

    Ich konnte beim Lesen schmunzeln, seufzen, lachen und mitfiebern, wenn z. B. Georgia bei der Waldrunde abgängig ist und erst Stunden später fröhlich und entspannt wieder auftaucht.

    Ich kenne nicht viele Beagle persönlich, aber konnte doch manches Mal zustimmend nicken. Beagle sind einfach ganz besondere Hunde!

    Für das Beagle-Geschichten-Buch kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen.

    Die Hunde-Leckerlies, die die Autorin in ihr liebevoll gepacktes Paket gelegt hat, haben übrigens einen dankbaren Abnehmer gefunden. Beagle Jack liebt Futter. 🙂