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  • Rezension: Als die Wale laufen konnten von Dougal Dixon und Hannah Bailey

    Rezension: Als die Wale laufen konnten von Dougal Dixon und Hannah Bailey

    Klappentext:

    Eine faszinierende Reise durch die Evolution in 13 für Kinder erzählten Studien

    Dieses schön illustrierte Sachbuch erforscht einige der aufregendsten und unglaublichsten Ereignisse der Evolution. Es zeigt, dass Wale einst auf vier Beinen gingen, dass Elefanten ganz klein waren,wie Dinosaurier sich zu Vögeln entwickelten oder wie das Leben aus den Ozeanen aufs Land kroch und die Vorfahren der Menschen von den Bäumen herunterkamen. Mit einer gelungenen Mischung aus fundiert kommentierten Illustrationen, spannenden Texten und interessanten Stammbäumen ist dieses Kinderbuch zum Thema Evolution eine Reise weit zurück in der Zeit und beweist, dass Fakten seltsamer sein können als die Fiktion.

    64 Seiten, illustriert, gebundenes Buch, Knesebeck Verlag

    Meine Meinung:

    Der Klappentext verrät es ja schon: Es ist ein wunderschön illustriertes Buch, das in kurzen Texten anhand einiger Beispiele einige spannende Episoden der Evolution erzählt.

    Dabei ist es kindgerecht präsentiert, für Erwachsene aber nicht minder spannend erklärt.

    Das Buch lädt zum immer wieder Durchblättern und Entdecken ein.

    Wer Kinder hat, kann mit ihnen gemeinsam die faszinierendsten Lebewesen der Erdgeschichte kennen lernen und die Entwicklung der Natur besser nachvollziehen.

    Ich kann dieses Buch allen wissbegierigen Kindern und Erwachsenen empfehlen!

  • Rezension: L wie Lisa von Günter Richter

    Rezension: L wie Lisa von Günter Richter

    Klappentext:

    Unverhofft tritt ein rothaariger Wirbelwind in sein Leben und stellt es auf den Kopf. Lisa liebt es, sich nackt zu bewegen, ob in ihrer Wohnung oder in der Natur. Was andere über sie denken, interessiert sie nicht. Mit ihr stolpert er von einem erotischen Abenteuer ins nächste. In immer neuen Bezügen wird das altbekannte Spiel zelebriert. So treiben sie es bei Regen auf dem Feld, beim Pilzesuchen im Wald, in den Dünen und auf so ziemlich allen Flächen zu Hause. Aus anfänglich rein körperlicher Attraktion entwickelt sich eine Liebesbeziehung. Werden ihre sexuelle Anziehung und ihre schier unersättliche Lust aufeinander dem Alltag trotzen und über die Jahre andauern?

    Taschenbuch, 176 Seiten, blue panther books Verlag

    Meine Meinung:

    Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.

    Das Cover ist farbenfroh und einigermaßen passend. Den Mann hab ich mir allerdings weniger muskulös vorgestellt.
    Der Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar. Die sinnliche und niveauvolle Geschichte wird aus der Sicht des Mannes erzählt. Dabei erfährt man nur den Namen seiner Partnerin, er selbst bleibt namenlos.
    Teilweise bedient sich der Roman einer etwas altmodischen Sprache, was aber das Lesevergnügen nur unterstützt.
    Der kurze Roman richtet den Fokus auf einige sexuelle Ausschweifungen, beschreibt neben den expliziten Sexszenen aber auch die Entwicklung der Beziehung, ohne sich in Details zu verstricken.
    Das Buch lässt sich gut zwischendurch lesen. Die Sprache ist bildhaft und nicht zu vulgär. Die Beschreibungen der Landschaft sind wundervoll.

  • Rezension: Das Gutshaus in der Toskana von Karin Seemayer

    Rezension: Das Gutshaus in der Toskana von Karin Seemayer

    Klappentext:

    Die Zutaten der Liebe.

    Toskana, 1833: Auf dem Weingut in der Toskana scheinen Marco und Antonella am Ziel ihrer Träume angekommen: Marco kann nun endlich seiner Berufung nachgehen, Antonella freundet sich schnell mit Tiziana, der Besitzerin der benachbarten Osteria an, und ist froh, bei ihr als Köchin und Bäckerin arbeiten zu können. Außerdem erwarten die beiden ihr erstes Kind. Doch dann taucht ihr ehemaliger Verlobter auf und droht, ihr Glück zu zerstören. 

    Ein Weingut im Italien des beginnenden 19. Jahrhunderts und eine starke Frau, die für ihre Familie kämpft.

    384 Seiten, Taschenbuch, Aufbau Verlag

    Meine Meinung:

    Ich bekam das Buch im Rahmen einer Lovelybooks Leserunde. Dafür möchte ich mich noch einmal bedanken und betonen, dass meine Meinung dadurch nicht beeinflusst wurde.

    Das Buch ist die fesselnde und berührende Fortsetzung des Romans „Die Tochter der Toskana“, das mir auch viel Freude beim Lesen bereitet hat.

    Der Schreibstil ist angenehm lesbar und lässt wunderbare Bilder im Kopf entstehen. Der Ablauf ist chronologisch und logisch nachvollziehbar.

    Die Protagonisten sind sympathisch, ihre Handlungen und Entscheidungen sind authentisch und passend zu der Zeit, in der der Roman spielt.

    Die Autorin lässt die Welt der 1830er Jahre in Italien packend und farbenfroh auferstehen. Sie hat den Roman mit viel Liebe zum Detail geschrieben, was man den handelnden Personen und den Schauplätzen auch anmerkt.

    Nach der Lektüre freue ich mich bereits auf Band 3, der bald erscheinen soll. Ich werde die Veröffentlichung sehnsüchtig erwarten.

    Absolute Leseempfehlung!

    Das Buch war mir während einer längeren Autofahrt ein wunderbarer Begleiter.
  • Rezension: Scharnow von Bela B. Felsenheimer – und Buchmesse-Wahnsinn

    Rezension: Scharnow von Bela B. Felsenheimer – und Buchmesse-Wahnsinn

    Zunächst möchte ich Euch meine Rezension zum Buch präsentieren. Im Anschluss berichte ich noch von meinem Buchmesse-Erlebnis rund um die Gesprächstermine mit Bela B.

    Viel Spaß!

    Klappentext:

    In Scharnow, einem Dorf nördlich von Berlin, ist der Hund begraben. Scheinbar. Tatsächlich wird hier gerade die Welt gewendet: Schützen liegen auf der Lauer, um die Agenten einer Universalmacht zu vernichten, mordlustige Bücher richten blutige Verheerung an, und mittendrin hat ein Pakt der Glücklichen plötzlich kein Bier mehr. Wenn sich dann ein syrischer Praktikant für ein Mangamädchen stark macht, ist auch die Liebe nicht weit.

    416 Seiten, fester Einband, Verlag Heyne Hardcore

    Das Buch passt farblich einfach super in mein frisch renoviertes Badezimmer.

    Meine Meinung:

    Ich bin ein großer Die Ärzte und auch und vor allem Bela B. Fan. Deswegen musste ich diesen ersten Roman aus der Feder des Herrn Felsenheimer unbedingt lesen. Ich muss sagen, dass ich nicht unbedingt überrascht war.

    Wer das bisherige Wirken des Autors verfolgt hat, hat schon bestimmte Vorstellungen, was ihn im Buch erwarten könnte. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist verrückt, skurril, tragisch und urkomisch. Auf seine Art etwas völlig Anderes. Erfrischend.
    Es ist im Grunde alles drin. Trash-Film-Fans, Manga-Mädchen, gescheiterte Existenzen und ganz schlichte Nachbarn, von der Kassiererin des Dorf-Supermarktes bis hin zur Sexfilm-Darstellerin.

    Bela B. hat so viele kleine Andeutungen und witzige Anekdoten eingestreut, dass ich das Buch definitiv nicht nur dieses eine Mal gelesen haben werde.
    Die Geschichte verliert nicht an Spannung, was auch an den ständig wechselnden Schauplätzen und abwechslungsreichen Erlebnissen der sympathischen Charaktere liegt. Am Ende lösen sich viele Erzählstränge eher subtil auf, wenn überhaupt, was aber kein nennenswerter Nachteil ist. Man merkt schon, dass Bela B. gerne eine Sammlung Kurzgeschichten geschrieben hätte. Ich kann mir eine Umsetzung als TV-Serie durchaus vorstellen.
    Von mir gibt es für Scharnow eine ganz klare Leseempfehlung!

    Auf das Hörbuch freue ich mich auch schon. Aber dazu gleich mehr.

    Buchmesse-Wahnsinn:

    Freitag war mein zweiter Buchmesse-Tag und der erste Tag, den ich mit meiner Freundin gemeinsam unterwegs war. Ich hatte im Vorfeld schon angekündigt, dass ich zwei feste Termine am Nachmittag habe, zu denen sie mich dann schmunzelnd allein gehen ließ.

    Zunächst war um 12:30 Uhr das Gespräch von Bela im Rahmen der Sendung Das blaue Sofa, zu dem ich gerade noch vor Beginn der Aufzeichnung in der Glashalle ankam. Es war natürlich heillos überfüllt, aber zum Glück gingen ein paar Zuschauer, nachdem das vorherige Gespräch mit Masha Gessen beendet war und ich konnte an eine etwas bessere Position gelangen. Ich stand also neben einer Säule hinter einer anderen Zuschauerin und konnte, wenn ich mich auf die Zehenspitzen stellte, zumindest die Köpfe von Bela B. und Jo Scheck sehen. Trotzdem freute ich mich, dass ich dabei sein konnte und hoffte auf einen besseren Platz bei der LVZ Autorenarena um 14 Uhr.

    Nach dem Gespräch machte ich mich auf den Weg zu dem vorher mit Mo verabredeten Treffpunkt und wir zogen los in Halle 5, wo wir noch einige Stände besuchten, bevor sich unsere Wege erneut trennten. Mo ging ins CCL zu einer Verlags-Preview und ich suchte nach einem Platz vor dem Eingang der Autorenarena. Es war wieder brechend voll. Leider blieben sehr viele Zuschauer einfach sitzen, nachdem das vorherige Gespräch beendet war und so hatte ich keine Chance, einen Platz auf einem der Stühle zu ergattern und dem Gespräch mit Bela B. zuzuhören. Das fand ich sehr schade.

    Wie schon zuvor beim blauen Sofa, hieß es auch dies mal wieder, dass der Autor keine Zeit habe, etwas zu signieren, so dass vorsignierte Bücher beim LVZ-Stand verkauft wurden. Da ich das Buch aber schon mein Eigen nennen konnte, kaufte ich das Hörbuch, um es meinem Liebsten zum Geburtstag zu schenken. (Natürlich absolut uneigennützig!) 😉

    Mit der CD in der Tasche schlenderte ich dann um die Autorenarena herum und beschloss, mich zu den wartenden Fans zu stellen, die auf ein Autogramm ihres / unseres Idols hofften. Einige Standmitarbeiter sahen immer wieder durch die unscheinbare Tür in den Backstagebereich und versicherten, dass der Autor gleich raus kommen würde. Also blieb ich an Ort und Stelle und packte schon mal die CD aus ihrer Plastikverpackung aus. Außerdem holte ich mein Autogramme-Buch aus der Tasche und blätterte es auf.

    Nach einigen Minuten öffnete sich die Tür und der Bodyguard / Zeitmanager von Bela machte eine Ansage in Richtung Fans, dass es aber wirklich schnell gehen müsse, da leider gar keine Zeit sei. Alle drängten sich nun um den Star und hielten ihm ihre Bücher entgegen. Bela signierte in einem Affenzahn sämtliche ihm vorgehaltenen Exemplare und ich hoffte, dass ich zwei Autogramme bekäme.

    so nah und doch so fern.. T.T

    Auf jeden Fall zahlte sich die Geduld aus und mein Glück spielte wieder mit. Ich bekam meine zwei Autogramme und sagte nur: „Lieben, lieben Dank!“, was Bela nur zu einem leichten Lachen brachte. Für mich jedenfalls eines der tollsten Erlebnisse, meines kleinen Fan-Girl-Daseins. Und mein Männe freut sich auch sehr über die signierte CD.

    Meiiiin Schaaaaatz… =)

    Weitere Rezensionen findet Ihr hinter den folgenden Links:

  • Rezension: Bäume pflanzen am Meeresgrund von Elias Wittekind

    Rezension: Bäume pflanzen am Meeresgrund von Elias Wittekind

    Klappentext:

    Bruno und Leander verfallen einander. Dabei will Bruno keine feste Beziehung mehr: zu viele schlechte Erfahrungen. Und Leander ist auf der Suche nach dem Mann für ’s Leben. Könnte es der misstrauische Bruno sein? Ein Zurück gibt es trotz unterschiedlicher Erwartungen für beide nicht mehr. Es beginnt ein Kampf um ein tragendes Fundament für ihr Zusammensein: Vertrauen.

    Wittekind schreibt ermutigend für Leserinnen und Leser mit schlechten Beziehungserfahrungen. Alles wird gut – auf die ein oder andere Weise. Eine durch und durch emotionale, bildreiche und bewegende Geschichte, abwechselnd erzählt aus der Perspektive der Hauptcharaktere, mit symbolträchtigen Ebenenwechseln, Gedichten und aufschlussreichen Rückblenden. (ab 16)

    Link zum Buch

    Taschenbuch, 304 Seiten, Selfpublisher

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks gewonnen. Der Klappentext und die bisherigen Bewertungen hatten mich neugierig gemacht und ich bewarb mich um ein Exemplar. Ich habe es auf jeden Fall nicht bereut.

    Die Geschichte ist sehr emotional und berührend. Durch die fließenden Perspektivenwechsel erhält man als Leser Einblick in die Gedanken, Träume und Gefühle der Protagonisten. Man leidet richtig mit, wenn Bruno sich schlecht behandelt fühlt und Leander stehen lässt. Mir waren beide Protagonisten auf ihre Art sympathisch, ich konnte allerdings eher Leanders Sichtweise verstehen, da er nicht so impulsiv war und teilweise hartherzig agiert hat wie Bruno zeitweise. Bruno setzte bei Leander ein negatives Verhalten voraus und „reagierte“ dementsprechend, wenn nicht alles so verlief, wie er sich das erhofft hatte. Leander wiederum ließ Bruno vieles durchgehen, was dann dafür sorgte, dass die Beziehung wieder eine Weile funktionierte. Doch Leander gefährdete dadurch sich selbst und sein Seelenheil.

    Der Schreibstil ist einfühlsam und bildhaft. Der Erzählstil ist fließend, es gibt wechselnde Zeitformen, die aber gut lesbar sind. Vieles der Handlung passiert in den Köpfen und Träumen der Protagonisten. Rückblicke in die Kindheit beleuchten die Entwicklung der beiden zu den Männern, die sie im Buch sind. Zwischen die Kapitel sind Gedichte eingefügt, die passend zur jeweiligen Handlung ausgewählt sind. Ich hatte beim Lesen keine Schwierigkeiten mit den verschiedenen Erzählformen.

    Das Ende ist logisch und absehbar, wird aber durch den kurzen Epilog positiv abgemildert.

    Es gibt noch ein letztes Kapitel mit dem Titel „Das letzte Wort“, das aus der Sicht einer schillernden Persönlichkeit bei einem Straßenfest, das Leander und Bruno im Verlauf der Geschichte besuchen, geschildert wird. Der Autor beabsichtigte, dem Buch ein humorvolles und positives Ende zu geben, was er aber bereits mit dem Epilog erreicht. Nach meinem Empfinden ist das letzte Kapitel nicht unbedingt notwendig.

    Fazit: Für alle Leser, die gerne emotionale Liebesgeschichten lesen und kein Problem mit Homoerotik haben.

  • Rezension: Atlas literarischer Orte von Cris F. Oliver

    Rezension: Atlas literarischer Orte von Cris F. Oliver

    Klappentext:

    In magischen Karten die berühmtesten Orte der Literatur erkunden

    Mit diesem magisch illustrierten Atlas voller Karten, Anekdoten und kuriosen Details lässt sich zu allen Orten reisen, die man aus seinen Lieblingsbüchern kennt. Die geheimen Gänge von Hogwarts, die Schokoladenfabrik, die Ecken des Königreichs Narnia,
    Camelot aus der Artus-Sage oder die Elbenreiche in Mittelerde lassen sich hier ebenso erkunden wie Liliput, Oz oder das London von Sherlock Holmes oder aus Orwells 1984.
    Wer sich schon einmal zwischen den Seiten eines Buchs verloren hat, kann in diesem Atlas fantastische papierene Welten entdecken, von denen er nie wieder zurückkehren möchte.

    Link zum Buch

    gebunden, 128 Seiten mit 92 farbigen Abbildungen, erschienen im Knesebeck Verlag

    Meine Worte:

    Ich habe das Buch beim Stöbern im Internet entdeckt und war sofort neugierig auf den Inhalt. Also wagte ich es, dieses Buch vor dem Erscheinen bei dem renommierten Knesebeck Verlag anzufragen. Schließlich bin ich „nur eine kleine Bloggerin“ und erlaubte mir nicht zu hoffen, überhaupt für ein Rezensionsexemplar in Frage zu kommen. Aber ich musste es einfach versuchen. Kurz darauf erhielt ich auch eine E-Mail, dass ich für ein Exemplar vorgemerkt werden würde.

    Und dann war es vor einigen Tagen soweit: Das Buch wurde angeliefert!

    Wow! Es ist so wunderschön! Die Illustrationen sind von Julio Fuentes und Cris F. Oliver hat die Texte beigesteuert. Janika Krichtel hat das Buch aus dem Spanischen übersetzt.

    Jede literarische Welt, die in diesem Buch Platz gefunden hat, wird auf 4 Seiten präsentiert. Eine Seite bietet einige erklärende Worte, dann kommt eine zauberhaft illustrierte Landkarte mit den wichtigsten Orten und auf den nächsten beiden Seiten wird näher auf den Inhalt und die handelnden Personen der jeweiligen Bücher eingegangen. Außerdem findet man auch einige Hintergrundinformationen zu den Autoren oder wie die Geschichten entstanden.

    Umrahmt werden die Texte von vielen kleinen, liebevoll gestalteten Illustrationen.

    Es ist einfach ein wundervolles Buch, dass man immer wieder zur Hand nehmen und darin blättern kann. Sollte ich jemals einen Ausflug ins Wunderland machen, habe ich hoffentlich das Buch dabei und vergesse nicht, die Schlüssel einzustecken!

    Ich denke, das Buch ist der ideale Begleiter für alle Fans von fantastischen Welten und literarischen Schätzen. Es macht auf jeden Fall Lust, diese Welten alle selbst noch zu entdecken. 1984 von George Orwell kenne ich beispielsweise bisher nicht, werde es aber doch mal bei Gelegenheit lesen.

    Ich danke dem Verlag noch einmal recht herzlich für die Bereitstellung dieses wunderbaren Buches. Meine Meinung hat dies allerdings nicht beeinflusst.