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  • Rezension: Freundinnen von Marilyn Yalom und Theresa Donovan Brown

    Rezension: Freundinnen von Marilyn Yalom und Theresa Donovan Brown

    Klappentext:

    In der heutigen westlichen Welt gilt Freundschaft unter Frauen als Selbstverständlichkeit. Doch ein Blick zurück zeigt: noch vor einigen Jahrhunderten waren »Freundinnen« so gut wie unbekannt, Freundschaften unter Frauen waren verpönt. 
    Anhand zahlreicher Quellen werfen Marilyn Yalom und ihre Co-Autorin Theresa Donovan Brown einen höchst informativen und unterhaltsamen Blick auf die Entwicklung und das Verständnis von Frauenfreundschaft im Wandel der Zeit: von der Bibel und den Römern bis zur Aufklärung, von der Frauenbewegung der 60er- Jahre bis zu Sex and the City.

    Meine Meinung:

    Das Buch gibt einen Überblick über die Entwicklung der Beziehungen von Frauen untereinander und auch zum anderen Geschlecht.

    Ich finde es ein wenig schade, dass sich das Buch sehr auf die sogenannte westliche Welt konzentriert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf nordamerikanischen Frauen, behandelt aber auch die Entwicklung der britischen und französischen Frauenbeziehungen. Auch Deutschland findet Erwähnung. Viel weiter ging die Recherche des Autorinnen-Duos nicht. Dabei stützen sie sich logischerweise auf überlieferte Schriften, ausgehend von der Antike, über das Mittelalter und bis heute.

    Mir gefiel der erste Teil am besten, der von der Antike und dem frühen Mittelalter handelt. Auch die europäische Seite habe ich voller Interesse gelesen. Dies ließ dann etwas nach, als der Fokus sehr auf die amerikanische Geschichte gelegt wurde. Vor allem Eleanor Roosevelt bekam mehrere Kapitel, was ich ehrlicherweise hauptsächlich überblättert habe. Andere Frauenfreundschaften haben keine solch detaillierte Erwähnung gefunden. Auch Südamerika, Asien und die amerikanischen Ureinwohner finden keine Erwähnung, was ich bedauerlich finde. Jedoch in die USA eingewanderte Bevölkerungsgruppen haben ihren Platz in dem Buch gefunden. Auch die afroamerikanischen Frauen wurden einige Male erwähnt.

    Dennoch ist das Buch durch die einfache Sprache gut lesbar, und durch die Gliederung mit Kapitelüberschriften übersichtlich und gut geordnet. Die Autorinnen sind chronologisch vorgegangen und haben wechselnd von einzelnen Frauenfreundschaften, sowie der gesellschaftlichen Entwicklung berichtet. Dadurch bleibt die Lektüre abwechslungsreich und facettenreich.

    Das Buch ist gut geeignet, um sich einen Überblick über die Entwicklung der Gesellschaft, vor allem aus der Sicht der Frauen, zu verschaffen. Für weiter führendes Interesse wird im Anhang ausreichend Literatur genannt.

  • Rezension: Neun Fremde von Liane Moriarty

    Rezension: Neun Fremde von Liane Moriarty

    Klappentext:

    Neun Fremde und zehn Tage, die alles verändern: In einem abgelegenen Wellness-Resort treffen fünf Frauen und vier Männer aufeinander, die sich noch nie zuvor begegnet sind. Sie alle sind in einer Krise und wollen ihr altes Leben hinter sich lassen. Bald schon brechen alte Wunden auf und lang gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. Denn nichts ist so, wie es scheint in Tranquillum House …

    »Ein außergewöhnliches Talent!« Nicole Kidman

    Meine Meinung:

    Vorab muss ich sagen, dass dieses Buch ein absolutes Lesehighlight dieses Jahr für mich ist.

    Die Geschichte wird aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt. Im Grunde ist es wie ein Kammerspiel, denn fast alles spielt sich in dem Wellness-Resort ab, abgesehen von Rückblenden in die Leben der verschiedenen Charaktere, die sich für 10 Tage auf einem verrückten Trip wieder finden.

    Das Buch handelt auch vom Verlust geliebter Menschen, wie man damit umgeht und den großen und kleinen Problemen der Protagonisten, die einen kleinen Spiegel unserer Gesellschaft darstellen.

    Ich habe das Buch mit großem Vergnügen geradezu verschlungen und es auch schon weiter empfohlen. Es ist teilweise überspitzt, stellenweise tragisch und berührend, aber auch humorvoll und ein wenig verrückt.

    Abgesehen vom Inhalt finde ich die Aufmachung des Buches einfach mal wunderschön! Wenn man den Buchumschlag abmacht, kommt darunter ein fast identisches Cover zum Vorschein:

  • Rezension: Sinfonie der Lust von Ayana Hunter

    Rezension: Sinfonie der Lust von Ayana Hunter

    Klappentext:

    Lara fühlt sich in ihrer Ehe gefangen und sehnt sich nach erotischem Neuland.
    Marc ist ein Mann, dem eigentlich alles in den Schoß fällt. Die Frau fürs Leben hat er aber noch nicht gefunden, weil ihm die Schwärmerei für seine Jugendliebe immer wieder im Weg steht.
    Ihre Freunde Vanessa und Ben, die selbst nicht so richtig zueinanderfinden, bringen Marc auf Umwegen dazu, Lara in ein erotisches Spiel zu verwickeln.
    Lara weiß nicht, wer hinter dem geheimnisvollen Fremden steckt, der ihre düstersten Fantasien zum Leben erweckt. Doch gerade als Bens Plan aufzugehen scheint, passiert etwas Unerwartetes und das Chaos nimmt seinen Lauf. Was als sinnliche Sinfonie geplant war, zieht alle Beteiligten in einen wilden Strudel aus Liebe, Lust und Leidenschaft.

    Blue Panther Books, Taschenbuch, 392 Seiten

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten, was meine Meinung jedoch nicht beeinflusst hat. Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Taschenbuches.

    Die nächsten Sätze könnten kleine Spoiler enthalten, was aber das Lesevergnügen nicht schmälern sollte.

    Die Personen, die auf dem Cover abgebildet sind, spiegeln das Thema eigentlich gut wieder, obwohl sie mir etwas jung dargestellt erscheinen. Doch das Cover und der Klappentext hatten mich neugierig auf die Geschichte gemacht.

    Die Geschichte wird wechselnd aus der Sicht der Protagonisten Lara und Marc, sowie Vanessa und Ben erzählt. Alle vier haben es in ihren Berufen bereits zu etwas gebracht und stehen fest im Leben. Das Hauptaugenmerk liegt darin in dem Versuch des einen Paares, die anderen beiden durch eine List zusammen zu bringen und so von ihren bisherigen Beziehungen zu befreien. Es gibt somit durch die Nebencharaktere einige Verwicklungen und sogar eine gewisse Dramatik, die die Handlung von üblichen Erotikromanen abhebt.

    Die erotischen Szenen sind passend in die Handlung eingearbeitet und gleiten niemals ins Vulgäre ab, was ich als sehr angenehm empfand. Auch fand ich den Anteil an Handlung im Gegensatz zu vielen anderen Erotikromanen als erfrischend hoch und wertig. Als schöne Abwechslung empfand ich es auch, dass die Geschichte komplett in Deutschland, hauptsächlich in Berlin spielt.

    Die Aufgaben, die sich Marc für Lara ausdenkt, sind jeweils mit passenden Musiktiteln und Zitaten aus Liedern betitelt. Die Aufgaben selbst werden dann im Laufe der Handlung offenbart, so dass man als Leser nicht vorher sehen kann, was genau passieren wird. Dies lässt einiges an Spannung entstehen.

    Ich fand den Konflikt, in dem Marc steckt, etwas oberflächlich behandelt. Daraus hätte man mehr machen können. Seine Obsession für Juliette, die der Beziehung mit Lara im Weg steht und seine innere Zerrissenheit zwischen den beiden Frauen, hätte viel mehr Potenzial für eine starke Handlung gehabt. So ist der zum Ende plötzlich auftauchende Ehemann einer der beiden Frauen in meinen Augen etwas überflüssig. Dieser Handlungsstrang wirkte auf mich zu konstruiert. Es hatte den Anschein, als bräuchte Marc eine Unterstützung, ohne die er sich nicht für eine der Frauen entscheiden kann. So hatte das ganze einen etwas faden Beigeschmack.

    Auch Bens Kletterausflüge empfand ich als nicht zwingend notwendige Nebenhandlung, die aber offenbar einige Zusammenhänge erklären sollte.

    Dennoch ist das Buch als kleiner Happen zwischendurch lesenswert und fesselnd.

    Bei Mo findet Ihr eine weitere Rezension: Mo und die Macht der Buchstaben

  • Rezension: Was für immer bleibt von Vanessa Carnevale

    Rezension: Was für immer bleibt von Vanessa Carnevale

    Klappentext:

    Seit Gracies Unfall ist alles anders. Doch das schlimmste ist: Gracie hat keine Ahnung, wie es vorher war. Sie hat jedes Detail ihres bisherigen Lebens vergessen und muss sich entscheiden: Will sie ein Leben leben, das aus den Erinnerungen anderer besteht, oder will sie neu beginnen und selbst herausfinden, wer sie wirklich ist? Also flieht Gracie auf die leerstehende Blumenfarm ihrer Familie. Sie hofft, dass sie dort einige ihrer Erinnerungen wiederfinden und es vielleicht schaffen kann, wieder Gefühle für den Mann zu entwickeln, der sie so bedingungslos liebt, dass er bereit ist, sie gehen zu lassen. Aber dann taucht Flynn in diesem neuen Leben auf und stellt Gracies Welt auf den Kopf.

    »Eine wunderbare Geschichte über zweite Chancen, wenn man sie am wenigsten erwartet.« Leserstimme auf Netgalley
    »Diese Geschichte ist unglaublich bewegend und wunderschön erzählt. ›Was für immer bleibt‹ erinnert uns daran, dass Liebe keine Fehler macht und wie viel Kraft wir daraus schöpfen können, unsere Träume zu verwirklichen.« Kelly Rimmer, Autorin von »So blau wie das funkelnde Meer«

    MIRA Taschenbuch, 272 Seiten, flexibler Einband, auch als E-Book erhältlich

    Meine Meinung:

    Ich bekam das Buch im Rahmen einer Lovelybooks Leserunde. Das Cover und der Klappentext hatten mich neugierig gemacht, so dass ich mich erfolgreich um ein Exemplar bewarb. Als das Buch dann ankam, musste ich erstmal einige Bilder davon machen:

    Das Buch ist einfach so schön!

    Die Geschichte wird komplett aus der Sicht von Gracie erzählt, die ihr Gedächtnis bei einem Autounfall verliert und ihre Freunde und Familie nicht wieder erkennt. Sie stößt ihre Liebsten von sich, aus Angst, sich nicht selbst an alles erinnern zu können, sondern nur durch deren Erzählungen an ihr Leben anzuknüpfen. Als Leser ist man somit auf dem gleichen Wissenstand wie Gracie und empfindet ihre Ängste und Sorgen mit. Entsprechend hatte ich zwar einige Vermutungen, welche Geheimnisse Gracie im späteren Verlauf noch offenbart werden könnten, war aber nie ganz sicher.

    Jedoch konnten aus einigen Reaktionen von Gracies bester Freundin und ihrem Nachbarn Flynn einige Vermutungen erhärtet werden. Dies hat aber meinen Lesegenuss nicht geschmälert. Ganz im Gegenteil fieberte ich erst recht mit, ob sich alles zum Guten wenden würde und wie diese Geheimnisse offenbart werden würden. Außerdem gefiel es mir, dass Blumen eine große Rolle in diesem Roman einnehmen.

    Die Autorin hat einen leicht lesbaren, romantischen und schönen Schreibstil, bei dessen Lektüre ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Protagonisten wuchsen mir im Verlauf des Buches ans Herz, so dass ich mir einen positiven Ausgang der Geschichte für alle wünschte. Ohne zu viel zu verraten: Ein Liebesroman hat ja meistens ein Happy End.

    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Wer sich nicht daran stört, schon früh zu ahnen, wohin die Geschichte führen könnte, aber gerne in eine Atmosphäre voller Blumenduft eintauchen möchte, dem kann ich diese schöne Geschichte ans Herz legen.

  • Rezension: Pilze – Verrückte Fakten über Fliegenpilz, Hefe und Co von Asia Gwis und Liliana Fabisinska

    Rezension: Pilze – Verrückte Fakten über Fliegenpilz, Hefe und Co von Asia Gwis und Liliana Fabisinska

    Klappentext:

    Die außergewöhnliche Welt der Pilze

    Eine spannende und witzige Reise in das faszinierende Reich der Pilze aller Art

    Sie sind überall. An Land, im Wasser, in der Erde, an Bäumen, in unserem Bauch, im Kühlschrank und auf der Haut: Pilze! Sie können giftig sein oder heilen, Teig in Brot verwandeln, als seltene Trüffel schwindelerregende Preise erzielen und sogar Elfen anlocken. Pilze sind die am meisten unterschätzten, vielfältigsten und geheimnisvollsten Organismen der Erde. Pilze gehören weder zu den Tieren, noch zu den Pflanzen, sondern bilden eine ganz eigene Gruppe von Lebewesen. Dieses Buch entführt Kinder auf witzige und informative Weise in diese faszinierende Welt und zeigt überraschende und erstaunliche Tatsachen aus dem Leben der Pilze.

    Wissenswerte und kuriose Fakten über Pilze – mit Tipps und Experimenten zum Ausprobieren

    In diesem witzig illustrierten Buch erfahren wir, was Pilze überhaupt sind, welche Sorten essbar und welche giftig sind, wie sich die verschiedenen Pilze fortpflanzen, was man zum Pilzesammeln braucht, warum manche Schimmelarten perfekt für guten Käse sind, wie Hefepilze wirken, dass auch im Menschen Pilze leben und dass einige Pilze vielleicht in Zukunft helfen den Plastikmüll zu reduzieren.

    Link zum Buch

    Ab 8 Jahren, gebunden, 96 Seiten

    Meine Meinung:

    Das großformatige Sachbuch ist wunderschön illustriert und vermittelt jede Menge Wissen über alle Arten von Pilzen auf leicht verständliche Art.

    Es gibt einen Bestimmungsteil, in dem die häufigsten Pilze gezeichnet und beschrieben sind. Die Unterschiede zwischen giftigen, ungenießbaren und essbaren Pilzen werden dabei hervor gehoben.

    Im Rezeptteil werden Möglichkeiten zur Haltbarmachung erläutert und es gibt einige Rezepte, um sich schmackhafte Gerichte mit Pilzen zuzubereiten. Außerdem erfährt man, warum Schimmel nicht immer schlecht für unsere Nahrung ist und wie Hefepilze arbeiten.

    Die Illustrationen sind kunstvoll und farbenfroh und bringen beim Durchblättern viel Freude. Dadurch wird man vielleicht ein wenig von den Texten abgelenkt, aber so nimmt man das Buch sicher öfter mal zur Hand.

    Beispiel einer Doppelseite aus dem Buch
    Weitere Bilder finden sich auf der Verlagsseite zum Buch.

    Weitere Rezensionen könnt Ihr auf diesen Seiten finden:

    Books and Cats

    Stephis Bücher Blog

    (Danke schön für die Verlinkung, Verena!)

  • Rezension: Morgen irgendwo am Meer von Adriana Popescu

    Rezension: Morgen irgendwo am Meer von Adriana Popescu

    Klappentext:

    Ein goldener Mercedes, Wind in den Haaren und das Meer vor Augen – vier Jugendliche auf dem Weg nach Lissabon …
    Was Romy, Konrad, Nele und Julian auf ihrem gemeinsamen Weg nach Lissabon erwartet, scheint der perfekte Sommerroadtrip nach dem Abitur zu sein. Doch dass jeder von ihnen weit mehr als nur leichte Sommerklamotten im Gepäck hat, wird dem eher durch Zufall zusammengewürfelten Quartett erst im Lauf der Reise klar. Denn in Wahrheit geht es bei diesem Roadtrip um nichts weniger als die Suche nach sich selbst, dem eigenen Leben, der großen Liebe und wahrer Freundschaft.

    »Das ist spannend, quälend, herzzerreißend und ehrlich. Nach 475 Seiten und mehreren zerknüllten Taschentüchern werden die Leser hoffnungsvoll und erleichtert entlassen.«

    MDR (17. Mai 2019)

    Meine Meinung:

    Morgen irgendwo am Meer liest sich flüssig und wirklich gut. Die Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch, wobei sich das im Laufe des Buches etwas gewandelt hat, da jeder einzelne der Freunde eine eigene Entwicklung durch macht, die mir den einen oder anderen noch näher brachte. So wurde mir Julian nach und nach immer unsympathischer, während Konrad mehr und mehr positive Eigenschaften zeigte.

    Romy und Nele behielten eigentlich gleichbleibend meine Sympathien, aber Neles Geschichte fand ich noch faszinierender. Außerdem fand ich ihre Sicht auf die Welt (durch das Objektiv ihrer Kamera) toll.

    Romys Geschichte bringt dem Leser das Thema Angststörungen auf verständliche Weise näher. Man wird zum Nachdenken angeregt. Jeder verarbeitet Trauer und Verlust auf seine eigene Weise und benötigt eine unterschiedliche Zeit dazu.

    Die jungen Erwachsenen hatten ihre eigenen Erfahrungen zu verarbeiten und Probleme zu meistern, was während der Reise ganz unterschiedliche Erlebnisse ergab. So litt und fieberte ich mit und hoffte für alle auf ein Happy End, was sich letztendlich ganz anders als erwartet entwickelte.

    Ich bin von dem Buch wirklich begeistert. Es ist emotional, fesselnd, spannend und mit Tiefgang. Der Schreibstil ist bildhaft und berührend.

    Jane Austen hat so recht!

    Einfach schön! Berührend, traurig und wunderbar geschrieben! Man möchte selbst alle Städte bereisen, die im Buch genannt werden.

    Ein paar Zitate möchte ich noch mit euch teilen:

    „Julian hat sich entschieden. Für den Roadtrip. Genau genommen für mich.“ (Seite 35)

    „Nur eine Chance, um das perfekte Foto zu machen, weil der Augenblick dann schon vorbei und zum nächsten geworden ist, das ist die Herausforderung, der ich mich stellen will.“ (Seite 62)

    „Wenn das am Ende wirklich alles ist, was uns bleibt, ist es doch mehr, als ich gehofft habe. Fehlst Du mir? Unendlich. Denke ich an Dich? Täglich. Aber die Tatsache, dass mir niemand unsere Erinnerungen nehmen kann, lässt mich dennoch lächeln.“ (Seite 105)

    „Das wird so cool. Du lebst deinen Traum.“ (Seit 197)

    „Kennst du die Doctor Who – Folge mit Van Gogh?“ (Seite 318) <- Ein Doctor Who – Fan!!! 😀

    „Es ist so unendlich anstrengend, normal zu wirken, wenn man die Kontrolle über sich selbst verliert. Ich kämpfe um jedes Lächeln und eine entspannte Sitzhaltung. Vor allem aber kämpfe ich um eine ruhige Atmung.“ (Seite 355)

    „Ich habe all diese Gefühle so lange ausgeblendet, bis ich geglaubt habe, sie wären gar nicht mehr da. In Wahrheit war aber ICH nicht mehr da.“ (Seite 397)

    „Obwohl ich weiß, dass mein Weg deutlich länger sein wird, als nur runter bis zum Strand, habe ich jetzt doch den ersten Schritt getan. Zu lange habe ich auf Scherben gestanden. Es wird Zeit, wieder loszulaufen.“ (Seite 398)