Schlagwort: Buchvorstellung

  • Buchvorstellung: Reclams Adventskalender

    Buchvorstellung: Reclams Adventskalender

    Auf dem gemeinsamen Blog MoRabiBooks bei Facebook, den ich zusammen mit Mo betreibe, stellen wir Euch dieses Jahr zum wiederholten Mal Bücher vor, die thematisch prima in die Vorweihnachtszeit passen.

    So möchte ich auch hier einige Bücher vorstellen. Vielleicht ist für den einen oder anderen von Euch ja etwas Passendes dabei.

    Den Anfang macht der Reclam Adventskalender:

    Das Büchlein beinhaltet 24 Geschichten und Gedichte, die man bestimmt super gemeinsam im Familienkreis lesen kann.

    Wie verbringt Ihr denn die Adventszeit? Einkuscheln und lesen oder lieber mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt treffen? Ich versuche ja, beides hinzukriegen.

  • Rezension: Cats v. Walter Chandoha

    Rezension: Cats v. Walter Chandoha

    Klappentext:

    Die schicksalhafte Begegnung mit einer streunenden Katze im Jahre 1949 war für Walter Chandoha der Beginn einer wundersamen Karriere, die ihn zum gefragtesten und bekanntesten Katzenfotografen der Welt werden ließ, lange bevor das Internet die Welt mit felinem Bildgut überschwemmte. In den mehr als siebzig Jahren seines Dienstes an Felis silvestris catus hat er weit über dreißig Bücher veröffentlicht, rund 300 Zeitschriftencover und Tausende von Werbekampagnen mit seinen samtpfotigen Heldinnen und Helden bebildert. Hier sind die tollsten von ihnen.

    „Um seinen Nachruhm muss man sich keine Sorgen machen – Chandoha hat das definitive Buch zum Thema verfasst.“

    — CNN

    Hardcover, 23,7 x 31,6 cm, 296 Seiten

    Meine Meinung:

    Ich würde mich selbst eindeutig als Katzenmensch bezeichnen. Ich liebe diese Wesen einfach. Sie sind unabhängig, sanft, stark, hin und wieder arrogant und unnahbar, immer undurchschaubar und manchmal völlig verrückt.

    Deswegen stand es für mich fest, dass ich mich um ein Exemplar bewerben musste, als ich die Buchverlosung bei Lovelybooks entdeckte. Und was war meine Freude groß, als ich dann die Gewinnbenachrichtigung erhielt.

    Und das Buch hat meine Erwartungen noch übertroffen. Es ist mit seinen knapp 300 Seiten und dem Hardcover-Einband ein richtig schwerer Brocken, den man nicht mal eben im Bett durchblättern kann. Jede Seite ist schöner als die vorherige und völlig anders als die nächste.

    Der Fotograf Walter Chandoha hat das Vorwort nur kurz vor seinem Tod Anfang des Jahres geschrieben. Es ist in drei Sprachen abgedruckt: Englisch, Deutsch und Französisch. Darin beschreibt er seine Liebe zu Katzen und wie er zur Fotografie in diesem speziellen Bereich kam.

    Im Anschluss folgt eine kurze Biografie Chandohas, geschrieben von Susan Michals, wiederum dreisprachig. Hier wird auch die Entwicklung der Fotografie, speziell der Katzenfotografie umrissen und ein Überblick über die Entstehung einiger Bilder des Buches gegeben.

    Natürlich gibt es dann nur noch die Bilder, zu denen kurze Unterschriften in englischer Sprache stehen. Die brauche ich aber ehrlich gesagt gar nicht, da ich sowieso nur Augen für die vielen verschiedenen Katzenbilder habe. Dabei wechseln sich Schwarzweiß- und Farbfotografien ab.

    Mein Lieblingsbild ist The Mob aus dem Jahr 1961. Es zeigt eine Grupppe Katzen in schwarzweiß, die auf den Fotografen zugehen. Was für ein Glück, dass Walter Chandoha in diesem Moment auf den Auslöser gedrückt hat! Dieser Ausdruck in den Blicken der unterschiedlichen Streuner dieser Gruppe ist großartig.

    The Mob, New Jersey, 1961

    Der Preis für dieses Werk ist mit 40,- € recht hoch. Hätte ich das Buch nicht gewonnen, wüsste ich, ehrlich gesagt nicht, ob ich mir das Buch so bald selbst gekauft hätte. Aber die ganze Aufmachung ist den Preis doch wert.

    Blick ins Buch:

    Die Bilder wurden vom Verlag zum Download auf der Verlagsseite zur Verfügung gestellt.

    Weitere Rezensionen im Netz:

    Lesen und Hören

    Lesejury

    Perlentaucher

  • Vorfreude: Das Meer – eintauchen, abtauchen, entdecken

    Vorfreude: Das Meer – eintauchen, abtauchen, entdecken

    Diesen Monat erscheint ein weiteres Sachbuch im Knesebeck Verlag, dass hauptsächlich für Kinder gedacht ist, aber meine Neugier genau so weckt:

    Das Meer von Ricardo Henriques und André Letria

    Und mal ehrlich, sieht das Cover nicht einfach genial aus! Ich freue mich schon sehr auf das Buch und bin gespannt, was es alles zu entdecken gibt!

    Über das Buch:

    Das kreative Mitmachbuch für alle, die das Meer lieben

    Welcher Ozean ist der größte? Wer ist als erster um die Welt gesegelt? Ist das Meer wirklich blau? Wie navigiert ein Schiff? – mit diesem schön gestalteten Buch ergießt sich über kleine und große Leser eine wahre Flutwelle an Begriffen, verblüffenden Fakten und witzigen Anekdoten über das Meer. Wir erfahren Interessantes über große Seefahrer und ihre Bärte, tauchen ein in die Welt der Fische und schöpfen aus dem großen Becken der nautischen Redewendungen. Außerdem können Kinder selbst aktiv werden: So lernen sie einen Seemannsknoten zu binden, wie man einen eigenen kleinen Kompass bastelt oder sich nachts an den Sternen orientiert. Dieses Buch wird jeden Leser begeistern, der gerne tief ins Thema Meer eintauchen möchte ebenso wie alle, die das Meer lieben. 

    Erscheint am 25.07.2019, ab 8 Jahren, 23.0 x 30.5 cm, gebunden, 56 Seiten

  • Vorfreude: Pilze – Verrückte Fakten über Fliegenpilz, Hefe und Co.

    Vorfreude: Pilze – Verrückte Fakten über Fliegenpilz, Hefe und Co.

    Diesen Monat erscheint im Knesebeck Verlag ein Buch mit einem spannenden Thema:

    Die Welt der Pilze!

    Pilze – Verrückte Fakten über Fliegenpilz, Hefe und Co., geschrieben und illustriert von Asia Gwis und Liliana Fabisinska

    Ich freue mich schon sehr darauf und werde natürlich darüber berichten. Ich finde Pilze sehr faszinierend.

    Über das Buch:

    Die außergewöhnliche Welt der Pilze

    Eine spannende und witzige Reise in das faszinierende Reich der Pilze aller Art

    Sie sind überall. An Land, im Wasser, in der Erde, an Bäumen, in unserem Bauch, im Kühlschrank und auf der Haut: Pilze! Sie können giftig sein oder heilen, Teig in Brot verwandeln, als seltene Trüffel schwindelerregende Preise erzielen und sogar Elfen anlocken. Pilze sind die am meisten unterschätzten, vielfältigsten und geheimnisvollsten Organismen der Erde. Pilze gehören weder zu den Tieren, noch zu den Pflanzen, sondern bilden eine ganz eigene Gruppe von Lebewesen. Dieses Buch entführt Kinder auf witzige und informative Weise in diese faszinierende Welt und zeigt überraschende und erstaunliche Tatsachen aus dem Leben der Pilze.

    Wissenswerte und kuriose Fakten über Pilze – mit Tipps und Experimenten zum Ausprobieren

    In diesem witzig illustrierten Buch erfahren wir, was Pilze überhaupt sind, welche Sorten essbar und welche giftig sind, wie sich die verschiedenen Pilze fortpflanzen, was man zum Pilzesammeln braucht, warum manche Schimmelarten perfekt für guten Käse sind, wie Hefepilze wirken, dass auch im Menschen Pilze leben und dass einige Pilze vielleicht in Zukunft helfen den Plastikmüll zu reduzieren.

    Erscheint am 25.07.2019, ab 8 Jahren, 27.7 x 34.0 cm, gebunden, 96 Seiten

  • Rezension: Ein Sommer in Brandham Hall von L. P. Hartley

    Rezension: Ein Sommer in Brandham Hall von L. P. Hartley

    Klappentext:

    Leo Colston ist ein Mann fortgeschrittenen Alters, als er in einem alten roten Karton auf sein Jugendtagebuch stößt. »Tagebuch für das Jahr 1900« steht darauf, und dieser Fund lässt Leo Colston in Gedanken zurückgehen in jenen Sommer, als er dreizehn war: Während der Ferien auf dem Landgut der Eltern seines Schulfreundes wird Leo zum Überbringer heimlicher Liebesbotschaften zwischen Ted, dem Pächter, und Marian, der schönen Tochter des Schlossherrn, deren Verlobung mit Lord Trimingham kurz bevorsteht. Gegen seinen Willen zieht es Leo immer tiefer in den Strudel des gefährlichen Spiels von Verlangen und Verrat, von versprochener und verbotener Liebe, und schließlich steht er vor der ersten großen Gewissensentscheidung seines jungen Lebens.

    Ein Sommer in Brandham Hall ist ein nostalgisch-poetischer Roman über die Strapazen des Erwachsenwerdens und die Gefühlswirren der Jugend, eine fein beobachtete Gesell-schaftsanalyse und eine wunderbare Liebesgeschichte.

    Link zum Buch

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch in der Schmökerbox Mai erhalten. Dabei sind der Box einige passende Goodies beigepackt. Jeden Monat gibt es ein anderes Thema, im Mai war das Thema Sommerfrische. Man erfährt erst beim Auspacken, welches Buch sich in der Box befindet, wenn man nicht den Hinweisen des Shops folgt und beim Verlag recherchiert. Es gibt einige Hinweise, aus welchem Verlag das Buch ist und worum es sich bei der Geschichte handelt. Titel und Autor bleiben aber ungenannt.

    Das Buch hat einen wunderschönen Einband und in der Box befanden sich zwei sehr schöne Postkarten, auf der einen wurde ein Satz aus dem Buch zitiert, die andere zeigt eine Bleistiftzeichnung einer Reitgesellschaft.

    Passend zum Thema Tagebuch lag der Box noch ein Bulletjournal bei, dass ich am liebsten sofort gefüllt hätte, aber damit möchte ich bis zum 1. Januar warten. Ich kann doch mitten im Jahr keine Eintragungen vornehmen.

    Dann lag noch ein Bastelset in der Box, mit dem man sich einen Papierblumenstrauß basteln kann. Ich habe schon angefangen, aber kam nicht dazu, alle Blüten zu falten. Es ist für mich ein klein wenig fummelig, dazu muss ich Ruhe haben.

    Das geheime Goodie, das sich noch im Paket befand, durfte ich erst öffnen, als ich auf Seite 366 (!) war! Darin befand sich eine kleine Dose Blütenmix, die man auf Salate oder Desserts streuen kann. Ich war gestern Abend bei einer Grillparty und es gab später eine Schmandcreme, auf die ich dann die Blüten gestreut habe. Das sah toll aus. Die Blüten sind getrocknet und geben dem Dessert etwas Crunchiges. Auf jeden Fall eine lustige Deko-Idee.

    Nun aber zum Buch:

    Beim Lesen wurde ich förmlich in die Geschichte eingesogen und fühlte die Hitze des Sommers fast körperlich.

    Das Buch beginnt damit, dass ein über 60-jähriger Mann sein altes Tagebuch wieder findet und sich anhand der Eintragungen, die nur bis zu einem bestimmten Ereignis im Sommer gehen, daran erinnert, was er in dem Sommer im Jahr 1900 auf dem Landgut der Familie seines damaligen Freundes erlebte.

    Die Geschichte ist voller Atmosphäre und in einem großartigen Stil geschrieben. Die bildhaften Beschreibungen lassen die Landschaft und die Geschehnisse vor dem inneren Auge erstehen. Ich fieberte dem „katastrophalen Ereignis“ entgegen, obwohl ich mir schon denken konnte, was geschehen könnte, aber wollte auch nicht, dass es so weit kommt. Und als es so weit war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich jetzt wissen wollte, was wohl danach geschehen würde.

    Das Buch war für mich fast wie eine Geschichte von Jane Austen, die aber nicht aus der Sicht der unverheirateten jungen Frauen erzählt wird, sondern aus der Sicht der kleineren Geschwister.
    Dabei werden die Erlebnisse aus der Sicht des 12-jährigen Leo erzählt, teilweise mit dem Verständnis des mittlerweile erwachsenen Leo. So wird die Unerfahrenheit des Jungen ergänzt mit den Erfahrungen und Einsichten des Alten, was dem Leser einen umfassenden Einblick in die Geschehnisse vermittelt.
    Wer also mal einen heißen Sommer lang mit einem fast 13-jährigen Jungen über einen gräflichen Landsitz streifen möchte, der wird sich in Brandham Hall sehr wohl fühlen.

    Mir gefielen auch sehr die Einblicke in das Standesdenken der damaligen Zeit und die alltäglichen Gepflogenheiten einer wohlhabenden Familie, die den Freund ihres Sohnes einladen und ihn in ihren familiären Alltag einbeziehen. Dabei hat der junge Gast einige Schwierigkeiten, sich an die gesellschaftlichen Regeln zu gewöhnen. Da sein Vater nicht viel von Gesellschaft hielt, kennt er sich nicht so gut aus mit den Fallstricken gesellschaftlicher Umgangsformen und fühlt sich manches Mal nicht ganz wohl in der fremden Familie. Er erkundet die Umgebung, erlebt kindliche Abenteuer und wirft einen unschuldig-naiven Blick in die Welt der Erwachsenen.

    Wirklich ein sehr gutes Buch!

    Ein paar Zitate aus dem Buch möchte ich auch noch mit euch teilen:

    Die Vergangenheit ist ein fremdes Land, man macht die Dinge anders dort. (Erster Satz)

    Es war irgendwie enttäuschend, sie so voll bekleidet zu sehen, es schien fast, als wollten sie in ihren Sachen baden. Ich kann mich noch erinnern, dass Marians Badeanzug wesentlich mehr von ihr verdeckte als ihre Abendkleider. (Seiten 79/80)

    Abgesehen davon, dass die Hitze alle Gerüche veränderte oder verstärkte, hatte sie auch ihren eigenen Geruch – einen Gartengeruch, nannte ich ihn für mich. Er setzte sich aus den Gerüchen vieler Blumen zusammen, den Düften, die aus der Erde aufstiegen, aber es lag auch noch ein ganz eigenes Element darin, das sich jeder Analyse entzog. Die Geräusche wurden weniger und schienen aus weiter Ferne zu kommen, als würden sie der Natur einfach zu viel Mühe machen. In der Hitze sprachen die Sinne, der Geist, das Herz, der Körper eine andere Sprache. Man fühlte sich wie ein anderer Mensch, man war ein anderer Mensch. (Seite 109)

    Unter dem vielfarbigen Dach aus Sonnenschirmen hinter mir in der Kutsche (…) hatte mehr als ein Männerhut Schutz gefunden. Das beständige Summen ihres Geplauders stieg zu mir hoch – wie sie es nur schafften, pausenlos zu reden! -, aber in diesem Augenblick war ich nicht mehr durch Höflichkeit verpflichtet, ihnen zuzuhören. (Seite 131)

    „War er auch wütend auf sie?“ – „Ich denke nicht“, sagte Lord Trimingham. „Eher bestürzt.“ – „Sie hatte also nichts Böses getan?“ – „Nun ja, sie hat sich wohl ein wenig unklug verhalten.“ – „Aber war es dann nicht genauso sehr ihre Schuld wie die des Mannes?“ – „Eine Dame ist niemals an irgendetwas schuld, das wirst du noch lernen“, erklärte Lord Trimingham. (Seite 229)

  • Rezension: Schatten der Provence von Pierre Lagrange

    Rezension: Schatten der Provence von Pierre Lagrange

    Klappentext:

    Ein neuer Fall für Commissaire Albin Leclerc

    Die Vergangenheit wirft dunkle Schatten über die Provence

    Commissaire Albin Leclerc kommt nicht zu seinem wohlverdienten Ruhestand. Denn der Überfall auf einen Kunsttransport mit wertvollen Gemälden findet ausgerechnet kurz vor Carpentras statt. Der Coup geht schief, die Polizei entdeckt im Versteck der Räuber einen unbekannten Cézanne und einen Van Gogh. Alles weist darauf hin, dass sie aus einem geheimen Depot mit Nazi-Raubkunst stammen. Zum Ärger der beiden Polizisten Theroux und Castel mischt sich Albin mit seinem Mops Tyson in ihre Ermittlungen ein. Dabei ist er ihnen immer einen Schritt voraus. Als es Tote gibt, gerät Albin ins Visier der Täter. Plötzlich geht es für ihn um Leben und Tod…

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch im April bei der Urlaubsspecial-Verlosung von Lovelybooks gewonnen und kam jetzt endlich dazu, es zu lesen.

    Man begleitet hauptsächlich den pensionierten Commissaire Albin Leclerc, aber auch einige andere Protagonisten, so dass man als Leser stets auf dem Laufenden gehalten wird. Allerdings erfährt man erst spät, wer der Mörder ist und wie die genauen Abläufe mit den geraubten Kunstwerken verbunden sind.

    Ich fühlte mich gut unterhalten und rätselte fleißig mit. Amüsant fand ich die Szenen mit dem Mops Tyson, mit dem Leclerc sich häufig in Gedanken unterhielt.

    Da ich die Vorgänger-Bände nicht kenne, kann ich nichts zur Entwicklung der Charaktere und ihren Beziehungen zueinander sagen. Man muss die Bücher aber nicht zwangsläufig kennen, um der Handlung folgen zu können. Wichtige Hintergrundinformationen hat der Autor in die Geschichte einfließen lassen. Toll finde ich auch den geschichtlichen Hintergrund mit der Raubkunst der Nazis.

    Es ist ein Krimi, der manchmal locker und leicht dahin plätschert, hat aber auch seine spannenden Stellen, bei denen man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Am Ende werden eventuell nicht ganz verbundene Stränge erläutert und die Zusammenhänge deutlich gemacht. So bleiben keine Fragen offen.

    Eine Fortsetzung ist auch schon in Vorbereitung, die ich sicher auch lesen werde. Aber erst möchte ich mit den Vorgänger – Büchern beginnen.

    Das Buch ist auf jeden Fall geeignet für Frankreich-Fans und diversen Krimiserien.