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Rezension: Denn das Leben ist eine Reise

Heute präsentiere ich Euch meine Meinung zu einem Buchgewinn aus dem Juli.

Infos:
  • Autorin: Hanna Miller
  • Verlag: Lübbe
  • Paperback
  • 352 Seiten
  • Buchgewinn Verlosung bookstagramklassenfahrtnachUK von Bonny
Klappentext:

Einfach alles hinter sich lassen und anderswo frei sein, geht das?Nie hätte Aimée Thaler gedacht, dass sie jemals wieder in ihren alten VW-Bus steigen würde. Sie hatte geglaubt, ihr altes Leben zusammen mit dem Bulli in der Garage eingemottet zu haben. Doch sie hält es nicht mehr aus mit Per, der ihren gemeinsamen Sohn Len ablehnt. Und so tut sie es doch, fährt eines Tages mit Len einfach los – wie früher, als sie mit ihrer Mutter im Wohnmobil lebte.
Im windgepeitschten St. Ives an der Küste Südenglands will Aimée neu anfangen. Doch ihr altes Leben holt sie ein: Auf dem kleinen Zeltplatz über dem Meer steht plötzlich Daniel, ihre Jugendliebe, vor ihr. Aimée muss sich der Vergangenheit stellen – damit sie endlich bei sich selbst ankommen kann.

Eine berührende Geschichte über Familie, die Kraft der Sehnsucht und die große Liebe.

Meine Meinung:

Ich habe ja im Juli von der Buchchallenge unter dem Hashtag Bookstagramklassenfahrt nach UK berichtet.

Den Link dazu findet Ihr *hier*.

Heute möchte ich Euch von meinem Buchgewinn berichten, den mir die liebe Bonny freundlicherweise zugeschickt hatte, nachdem ich als Gewinnerin ausgelost war. Sie hat eine richtig tolle Buchbox zusammen gestellt, in dem unter anderem Tee und Kekse enthalten waren.

Das Buch habe ich kürzlich gelesen und bin begeistert!

Worum geht es?

Die Geschichte handelt von Aimée und wird komplett aus ihrer Sicht erzählt. Dabei wechselt die Handlung zwischen den Erlebnissen der kleinen Aimée als Kind, die mit ihrer Mutter, einer Trödlerin, im Wohnmobil unterwegs ist, der jugendlichen Aimée, die mit ihrer Mutter und anderen Händlern in einer Kommune lebt und die erste junge Liebe erlebt und Aimée im Laufe von mehreren Jahren, die mit ihrer Mutter im ständigen Konflikt um ihren Platz im Leben steht. Und in der Gegenwart, in der Aimée glaubt, mit ihrem Sohn und ihrem Lebensgefährten sesshaft und glücklich leben zu können, bis zu einem Bruch in der Beziehung, der sie zu einer folgenschweren Entscheidung führt.

Was macht die Geschichte aus?

Es ist eine vielschichtige Erzählung über das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter, und wie es das Leben der Tochter als spätere Mutter beeinflusst. Außerdem geht es um die Kraft der Liebe und wie sie helfen kann, alte Wunden zu heilen.

Auch wenn das pastellfarbene Cover und der Klappentext eine leichte Liebesgeschichte vermuten lassen, gibt es doch eine tiefere Moral und psychologische Hintergründe, die durch den Schreibstil dennoch nicht trocken und belehrend wirken. Die Geschichte ist spannungsgeladen, konfliktreich und packend. Außerdem konnte sie mich fesseln und berühren. Das Buch ist überhaupt nicht seicht und oberflächlich.

Aimée als Kind erzählt auch in einer ihrem Alter angepassten Sprache, die aber nicht weniger gut lesbar ist. Dadurch wird das Kind präsenter und sehr gut greifbar.

Aimée durchlebt in ihrer Jugend einige traumatische Erlebnisse, die ihre späteren Entscheidungen und Entwicklungen beeinflussen. Nur durch einige gute Freunde und ihren Sohn schafft sie es später, dies zu verarbeiten und daran zu wachsen.

Fazit:

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich habe mit Aimée gelitten und geliebt. Ihre Entwicklung zu einer unabhängigen und starken Frau ist spannend und berührend.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Das war der Inhalt der Buchbox

Wer das Buch gelesen hat, wird wissen, warum ich das Buch oben im Bild einfach schlicht mit altem Holz dekoriert habe.

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