Mein 1. Lesehalbjahr 2021

Ich möchte Euch zeigen, welche Bücher ich im vergangenen 1. Halbjahr dieses Jahres gelesen habe.

Außerdem erzähle ich Euch von meinen bisherigen Lesehighlights und welche Bücher ich gar nicht mochte. Ich habe sogar ein Buch nicht beendet.

Lesemonate im BuJo

Fangen wir mit den Seiten aus meinem Bullet Journal an. Ich habe jeden Monat eine Seite mit den jeweils gelesenen Büchern gefüllt. Und damit ich es schick finde, habe ich die Seiten grafisch verziert.

Aber seht selbst:

Damit Ihr lesen könnt, welche Bücher ich gelesen habe, gibt es jetzt noch eine Liste der Buchtitel, die ich auf die jeweilige Verlagsseite verlinke. Dann könnt Ihr über Bücher, die Euch näher interessieren, dort selbst etwas lesen (Klappentext etc.).

Lesemonat Januar:

Lesemonat Februar:

Lesemonat März:

Lesemonat April:

Lesemonat Mai:

Lesemonat Juni

Was mir sogar sehr gefiel

Meine Highlights dieser Bücher waren:

Lese-Highlights

Ich hätte in dieser Liste sicher noch mehr Bücher aufnehmen können, aber ich wollte mich jeden Monat zumindest auf ein oder zwei Bücher beschränken, damit die Liste nicht zu unübersichtlich wird. Die Gründe, warum diese Bücher es auf die Liste geschafft haben, sind sehr unterschiedlich. Jedes der Bücher hat mich auf seine Art begeistern können.

Eine Besonderheit

The Dead King habe ich sogar auf Englisch gelesen!

Das ist eine ziemliche Premiere und hat erstaunlich gut funktioniert.

Ich habe bisher nur ein Mal versucht, ein Buch auf Englisch zu lesen. Das war Harry Potter and the Deathly Hollows, als es frisch erschienen war und hat gar nicht funktioniert. Ich habe es irgendwann aufgegeben, weil ich zu viele Wörter nachschlagen musste, die ich nicht kannte.

Damals musste man noch richtig im Wörterbuch nachschlagen, was sich als zeitraubend und mühsam erwies.

Dieses Mal habe ich das Buch als E-Book gelesen und da kann man sich sogar ganze Absätze übersetzen lassen, falls etwas unklar ist.

Ich denke, ich werde sicher mal wieder ein Buch im englischen Original lesen, wenn es sich ergibt.

Was mir nicht so gefiel

Die Flops des 1. Halbjahres möchte ich Euch auch nicht vorenthalten:

Der Gott der kleinen Dinge von Arundhati Roy konnte mich nicht besonders fesseln, ich fand es zäh und habe es nur mühsam beendet.

Ruhelos von William Boyd habe ich für den Lesekreis angefangen, aber nicht zu ende gelesen, weil es mich absolut nicht begeistern konnte. Der Spionageteil in der Vergangenheit war stellenweise ganz interessant, aber die Erzählung in der Gegenwart hat mich fast nur gelangweilt und war nach meiner Meinung völlig überflüssig. Also habe ich es abgebrochen.

Fazit:

Ansonsten habe ich dieses Jahr bisher gelesen, worauf ich Lust hatte und habe mir keinen festen Plan gemacht. Das wirkt sich natürlich positiv auf so ein Lese-Fazit aus. Üblicherweise lese ich ja etwas mehr. Dieses Jahr waren einige etwas seitenstärkere Bücher dabei, weswegen die Anzahl der gelesenen Bücher im Vergleich zu den vergangenen Jahren geringer ausfällt. Eventuell zähle ich noch alle Seiten zusammen, um das mal in Zahlen festzuhalten. Aber jetzt lese ich lieber weiter in meiner aktuellen Lektüre.

Eine Übersicht über die vergangenen Lesejahre findet Ihr hier.

Von Rabiata

Born to be alive.

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