Leipziger Buchmesse: Anreise und Tag 1

Leipziger Buchmesse: Anreise und Tag 1

Jetzt ist es schon wieder eine Woche her, dass ich mit Mo zusammen über die Buchmesse gelaufen bin. Irgendwie kommt mir die Zeit aber schon viel länger vor.

Mittwoch bin ich ganz gemütlich über die B6N schön am Harz entlang Richtung Leipzig gefahren. Das Wetter war herrlich, strahlend blauer Himmel und nicht zu kalt. Genau richtig, um eine mehrstündige Autofahrt zu unternehmen. Ich hatte bereits das Gepäck von Mo dabei, damit sie es nicht mit dem Zug mitschleppen musste.

Ich fuhr nach Navi, welches mich über seltsame Wege durch Leipzig bis zum Hotel lenkte. Dadurch sah ich aber auch manch schöne Ecke von Leipzig. Ich kam wohlbehalten an und checkte erstmal ein, bevor ich mir für den Abend noch etwas zu essen organisierte. (Also an Supermärkten leidet Leipzig nun wirklich keinen Mangel.)

Im Hotel gefielen mir am besten die Flure und die schicken Zimmertüren. Die Zimmer selbst waren sauber und zweckmäßig. Wir wollten da ja nur schlafen und morgens etwas frühstücken. Luxus war also nicht notwendig. Nachts war es auf jeden Fall herrlich ruhig, was uns einen wunderbaren Schlaf bescherte. (Die Waschmaschinen standen allerdings in dem Zimmer nebenan und wurden morgens ab 7 Uhr eingeschaltet und liefen bis etwa 22:30 Uhr abends. Dafür konnten wir die nächtliche Stille besser schätzen.)

Es gab sogar einen Computer, an dem man ins Internet gehen konnte, wenn man gewollt hätte.
der Frühstücksraum

Mo konnte erst Donnerstag nach kommen und ich habe sie nachmittags am Bahnhof abgeholt. So hatte ich noch ein paar Stunden, um schon mal allein die Messehallen zu erkunden. Dabei konzentrierte ich mich auf die Hallen 2 und 4. Für die anderen Hallen würde ich ja mit Mo genug Zeit haben. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich habe ein paar Eindrücke vom ersten Tag mitgebracht:

Etwas für Doctor Who Fans.
Bei der Buchmesse ist für jeden Lesegeschmack etwas dabei.

Beim Altraverse-Stand in Halle 1 konnte man sich von einer Künstlerin etwas in Kalligraphie-Schrift auf Japanisch schreiben lassen. Also habe ich einen Zettel für Mo schreiben lassen und bin damit zum Bahnhof gefahren, wo ich Mo dann dieses Blatt überreichte. 🙂 Die spontanen Ideen sind manchmal einfach die besten!

Die Wartezeit, bis der Zug einfuhr, vertrieb ich mir mit einem Bummel durch die schöne Buchhandlung Ludwig im Leipziger Hauptbahnhof.

Nachdem wir dann kurz ins Hotel gefahren waren, sind wir in einem asiatischen Buffet-Restaurant essen gegangen. Es war vielfältig und reichhaltig und sehr lecker. Satt und müde fuhren wir dann zurück ins Hotel und gingen dann auch bald zu Bett. So war der erste Tag doch ziemlich schnell vergangen.

Den Bericht vom ersten Tag von Mo könnt Ihr übrigens unter diesem Link finden.

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